Der anfängliche Fokus der TeraStation lag auf Heim- und Small Office/Home Office (SOHO)-Nutzern, und das Gerät wurde so konzipiert, dass es genau ihren Bedürfnissen entsprach. Während der Produktion stand das TeraStation-Projekt vor mehreren Herausforderungen, wie zum Beispiel hochwertige Festplatten zu beschaffen und gleichzeitig den zum Ziel gesetzten Produktpreis von unter 1.000 US-Dollar einzuhalten, oder ein kompaktes Gehäuse zu entwickeln, in dem man vier Festplatten und eine Stromeinheit unterbringen konnte. Das Ingenieurteam von Buffalo meisterte diese Hürden erfolgreich und brachte im Dezember 2004 das erste TeraStation-Modell auf den Markt.
TeraStation – Die ersten Schritte:
Sobald die erste TeraStation auf den Markt kam, fand sie schnell eine kleine, aber engagierte Anhängerschaft in Japan, den USA und anderen Ländern. Immer mehr Nutzer wurden auf die TeraStation aufmerksam, was dazu führte, dass die TeraStation schnell branchenweite Anerkennung und mehrere Auszeichnungen erhielt, darunter den „Next Big Thing Award“ auf der CES 2005. Bis zum Ende des ersten Jahres waren weltweit 30.000 Geräte verkauft worden und die TeraStation etablierte sich als ein von vielen SOHO- und sogar Unternehmensanwendern empfohlenes Datenspeicherprodukt.