Buffalo Storage Server unter Windows

 

Welche Gründe sprechen für einen NAS-Speicherserver unter Windows?


Die große Vielfalt an Speicherlösungen macht die Auwahl manchmal schwierig. Ein Faktor bei der Entscheidungsfindung kann das Betriebssystem des NAS-Geräts selbst sein; welches für Sie optimal ist hängt von der vorhandenen oder geplanten Systemumgebung ab. Es gibt im Wesentlichen zwei Betriebssysteme: Linux und Windows.

  • Müssen Sie das Gerät in eine vorhandene Windows-Netzwerkinfrastruktur einbinden?
  • Müssen Sie eine unbegrenzte Nutzeranzahl in Active Directory unterstützen?
  • Möchten Sie alle Windows-Server zentral von einem Ort aus verwalten?
  • Müssen Sie Ressourcen per Klick und ohne Benutzeroberfläche fernbearbeiten?
  • Benötigen Sie außerdem eine skalierbare Lösung?
  • Wie steht es mit einem Windows-Gerät, das als iSCSI-Ziel fungieren kann?
  • Benötigen Sie maximale Effizienz und Leistung hinsichtlich Kosten und Nutzeranzahl?


Die TeraStation Windows Storage Server 2012 R2 unterstützt Active Directory (unbegrenzte Nutzeranzahl). Dadurch erhalten Sie globale Zugriffssteuerung sowie umfassende Richtlinien und Sicherheit.  Ein weiteres Merkmal des Windows Storage Server 2012 R2 ist die Einrichtung eines neuen Formats von VHDX-Festplatten, die iSCSI einsetzen. Der Online-Größenregler ermöglicht die Erhöhung und Senkung der Festplattenkapazität in Echtzeit.

Eines der Hauptmerkmale dieser Version ist die Fähigkeit, virtualisierte Speicher zu erstellen und die Kapazität des NAS mit Hyper-V-Technologie zu steigern. Heutzutage unterstützt Hyper-V bis zu 1 TB Speicher pro virtueller Maschine. Außerdem bietet Windows Storage Server 2012 die Migration von Hyper-V – also die Fähigkeit, den virtualisierten Speicher direkt von einem Server auf einen anderen zu übertragen.

Mit unserer Produktsuche finden Sie bequem heraus, welche Art Gerät Sie brauchen. Nachdem Sie sich für den Windows Storage Server entschieden haben, möchten wir Ihnen detailliert vorstellen, wie flexibel dieses Produkt ist.

Es gibt zwei verschiedene Betriebssysteme für den Windows Storage Server: Workgroup und Standard

Sie suchen nach einem Windows NAS-Speicher, der leicht installierbar ist, sich nahtlos integrieren lässt, über den vollen Funktionsumfang verfügt, flexibel ist und Ihnen die Kontrolle überlässt? Dann ist der Buffalo TeraStation™ mit Windows Storage Server 2012 genau das, wonach Sie suchen – und noch mehr.  Eine Netzwerkspeicherlösung, die sich bestens für Kleinbüros mit 20 Nutzern und mehr  eignet, für mittelständische Unternehmen mit großen Windows-Domänen, für Zweigniederlassungen oder einfach für  Benutzer , die auf die Windows-Plattform setzen.

Vorteile des Windows Storage Server:

  • Integriert sich nahtlos in Netzwerk- und Infrastrukturvorgaben
  • Ermöglicht die Verwaltung aller Ressourcen als Domänenadministrator
  • Senkt den IT-Aufwand (insbesondere bei mehr als 20 Mitarbeitern)
  • Bietet native Unterstützung von Active Directory: unbegrenzte Nutzeranzahl
  • Ermöglicht auch Unterdomänen und Domänenwälder
  • Unterstützt Druckserver mit vollem Funktionsumfang
  • Hohe Leistung und bequeme Nutzung des Windows-Betriebssystems
  • Integriert sich nahtlos in andere Windows-Anwendungen
  • Wird einfach, schnell und unkompliziert installiert
  • Ermöglicht vollständige Integration in Active Directory und vereinfacht dadurch die umfassende Bereitstellung von Zugriffsmanagement, Richtlinien und Sicherheit
  • Vollständig benutzerdefinierbar: Jede Software, die mit Windows Server 2012 kompatibel ist, ist auch mit dem Windows Storage Server 2012 R2 kompatibel


Somit lassen sich nicht nur für Windows-Server, sondern auch für Netzwerke Zugriffe automatisieren und Speicherzuweisungen verwalten. PowerShell und Microsoft Systems Center sowie verschiedene Speicherprotokolle (iSCSI, CIFS/SMB, NFS) sind sofort einsatzbereit. Außerdem lassen sich anspruchsvolle Anwendungen und Prozesse wie Replikation, SQL, eine schnelle Suchindizierung während der Virenüberprüfung u. v. m. problemlos bewältigen.

 

Funktionsmerkmale:

Deduplizierung
Diese Funktion reduziert den besetzten Speicher im Gerät. Sie analysiert alle Dateien auf Bitebene und ersetzt die am häufigsten wiederholten Bits durch Pointer.  Ein Pointer benötigt viel weniger Speicher als die Daten selbst und spart daher wertvollen Platz ein.

DNS (Domain Name System)
Die DNS-Funktion stellt sicher, dass die Namensauflösung im Netzwerk funktioniert. Ohne diese Funktion müssten Sie mit IP-Adressen arbeiten, die sich nicht so einfach merken lassen – insbesondere, wenn es IPv6-Adressen sind. Ein DNS-Server merkt sich die Namen und IP-Adressen, die den Computern zugewiesen sind.

DFS-Replikation
Ermöglicht den gleichzeitigen Zugriff auf mehrere Netzwerkorder. Sie können mehrere Netzwerkordner von verschiedenen Quellen bündeln und Sie im Hauptverzeichnis auf einem einzelnen Gerät zur Verfügung stellen, ohne die Daten physisch dorthin verschieben zu müssen.

Druckserver/DHCP-Server
Der DHCP-Server stellt sicher, dass die Netzwerk-Clients IP-Adressen erhalten. Dies ist besonders hilfreich als Ersatz für Zweigniederlassungen.

File Server Resource Manager (FSRM)
FSRM ist eine Sammlung von Tools zur Verwaltung von Speicherressourcen. Damit kann der Administrator den Speicherplatz für Datenträger und Ordner begrenzen, die Nutzer daran hindern, bestimmte Datentypen auf dem Server zu speichern, und umfassende Speicherberichte generieren.

Servermanager
Zentrale Verwaltungsstelle: Sie können entweder ganz „klassisch“ oder zentral über den neuen Servermanager auf alle Optionen zugreifen. Wenn Sie über die entsprechenden Rechte verfügen, lassen sich weitere Server hinzufügen und gemeinsam administrieren.

SMB (Server Message Block)
Im Windows Storage Server ist das SMB-Protokoll, das Fernzugriff auf Dateien und Netzwerkressourcen ermöglicht, bereits implementiert. Die Version SMB3 ist ein Speicherprotokoll auf Dateiebene und unterstützt kritische Anwendungen wie SQL und Hyper-V. Es zeichnet sich durch die SMB Multichannel-Technologie aus, mit der sich mehrere Netzwerkpfade zwischen Client und Server verwenden lassen. Diese Funktion steigert die Kapazität und den Ausfallschutz, da die Daten übertragen werden, bis mindestens eine Netzwerkverbindung funktioniert.

VDI (Virtual Desktop Infrastructure)
Eine der vielversprechendsten relevanten Technologien ist heutzutage VDI (Virtual Desktop Infrastructure), das die Erstellung einer virtuellen IT-Arbeitsinfrastruktur auf Basis eines einzelnen Servers ermöglicht. VDI ist eng mit dem beliebten BYOD-Konzept (geschäftliche Nutzung privater Geräte) verknüpft, da Nutzer mit eigenen Geräten online auf Geschäftsdaten zugreifen können. Die Informationen auf den virtuellen Desktops werden im Rechenzentrum gespeichert. Automatische Datensicherung sorgt für die Sicherheit und den Schutz vor Verlust und Nutzung durch Dritte. Nachteilig an dieser Technologie ist, dass sie die Bandbreite des Netzwerks verringern kann. Bei Windows Storage Server 2012 wurde die RemoteFX-Technologie implementiert, die Datenübertragungsmethoden optimiert.

Arbeitsordner (BYOD)
Durch die Arbeitsordner können die Nutzer geschäftliche Dateien nicht nur auf dem Bürocomputer, sondern auch auf privaten PCs und Geräten speichern, öffnen und bearbeiten. Dieses Verfahren wird auch als Bring-your-own-device (BYOD) bezeichnet. Die Nutzer erhalten einen praktischen Speicherort für Dateien und können von überall darauf zugreifen. Das Unternehmen behält die Kontrolle über geschäftliche Daten, da die Dateien auf zentral verwalteten Dateiservern gespeichert werden. Zusätzlich können Geräterichtlinien für die Nutzer festgelegt werden, wie beispielsweise Verschlüsselung und Kennwörter zum Sperren von Monitoren.

Die Installation von Arbeitsordnern kann über vorhandene Methoden erfolgen, wie Ordnerweiterleitung, Offline-Dateien und Startordner. Die Arbeitsordner speichern die Nutzerdateien auf dem Server in einem Ordner namens Sync-Freigabe. Dabei kann es sich auch um einen Ordner handeln, der bereits Nutzerdaten enthält. Die Umstellung auf Arbeitsordner erfordert also keine Servermigration oder die sofortige Einstellung der vorhandenen Lösung.

Leistung
Die WS5000-Reihe ist mit dem leistungsstarken Intel® Atom™ Dual-Core-Prozessor D2550 (WS5200D und WS5400D) oder D2700 (WS5400R und WS5600D) und 4 GB schnellem DDR3-Speicher ausgestattet. Die Windows Storage Server TeraStation™ von Buffalo verfügt über zwei im Betrieb austauschbare Laufwerke, um Ausfallzeiten zu verhindern.

Das Produkt eignet sich ideal, um alle Vorteile von Active Directory zu nutzen.


Perfekt für:

  • Nutzer im Home-Office/Early Adopter/Windows-Kenner
  • Kleinbüros mit 20 und mehr Nutzern
  • Mittelständische Unternehmen mit großen Windows-Domänen
  • Zweigniederlassungen
  • Benutzer, die aus welchen Gründen auch immer auf die Windows-Plattform setzen

 

Zusätzlich:

Was ist Active Directory: msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/aa746492(v=vs.85).aspx

BYOD: Finden Sie eine Lösung: www.buffalo-technology.com/de/loesungen/bring-your-own-device/

 

Funktionen: